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WebSite der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) an der Mittelschule Furth im Wald - seit 01. Oktober 2008 - |
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Jugendsozialarbeit
an Schulen bildet die Schnittstelle zwischen Schule und
Jugendhilfe. Sie steht bei schulischen, persönlichen und
familiären
Problemen der Schüler/innen unmittelbar zur Verfügung.
Jugendsozialarbeit findet in der Schule statt. Sie bietet somit die
besten
Möglichkeiten zu umfassender und rechtzeitiger Hilfe.
Angebote der
Jugendsozialarbeit:
Beratung und
Unterstützung
Das Angebot richtet sich an Schüler, Eltern und Lehrer.
Viele Jugendliche und deren Eltern befinden sich in
familiären, sozialen oder emotionalen schwierigen Situationen.
Manchmal ist es
schwierig,
von selbst aus einer solchen Situation herauszukommen, und
es wird die
Unterstützung von außen benötigt.
Um
gemeinsam einen Lösungsweg
zu finden, ist die Jugendsozialarbeiterin jederzeit Ansprechpartnerin
direkt vor
Ort und bietet ihre Unterstützung
und Begleitung an.
Darüber hinaus werden Informationen über weitere Hilfen angeboten und auf Wunsch Kontakte zu entsprechenden Stellen hergestellt.
Die Beratung und Unterstützung ist
- freiwillig
- kostenlos
-
und
unterliegt der Schweigepflicht (nach
StGB)
Projekte
In Klassen-, Gruppen-, oder Schulprojekten werden aktuelle
Themen angesprochen und hauptsächlich soziale Kompetenzen
eingeübt.
Die
Projekte werden individuell und je nach Bedarf konzipiert und
durchgeführt.
Mögliche Projekte könnten sein:
-
Gewaltprävention
-
Gesundheitsprävention
-
Sozialkompetenztrainings
-
Teamtrainings
-
Stopp-Mobbing
-
Elternfrühstück
-
Suchtprävention
-
Organisation
von Präventions- und Aufklärungsveranstaltungen
Oberstes Ziel ist es immer, gemeinsame Wege aus familiären,
schulischen und persönlichen Konfliktsituationen zu suchen, zu
finden
und zu gehen.
Das
kann nur durch eine intensive Zusammenarbeit mit den
Jugendlichen, deren Eltern, der Schule und gegebenenfalls mit anderen
Einrichtungen erreicht werden. Daher arbeitet die Jugendsozialarbeit mit den Familien, um eine Veränderung
anzustreben, und beurteilt
in keiner Weise die bestehende
Familiendynamik.
Dadurch
wird auch darauf abgezielt, dass die Beteiligten in
ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt und gefördert
werden, um den
Übergang
von Schule zu Beruf erfolgreich zu überstehen und ihr Leben
positiv bewältigen
können.
Es wird bzw. werden
- soziale Kompetenzen gestärkt
- das emotionale Befinden unterstützt und aufgebaut
- Eltern und Familien in Fragen der Erziehung unterstützt
- Hilfe zur Selbsthilfe geleistet
- präventiv und integrativ gearbeitet
„Gemeinsam
sind wir stark“
